Arbeitsgemeinschaft metallfreie Implantologie Sachsen

Mit Bezug zu unserem Ziel - alles denkbare für die perfekte ästhetische und funktionelle Rehabilitation unserer Patienten zu tun - sowie aus der Relevanz der ganzheitlichen Zahnmedizin für die Gesundheit von Menschen, befasst sich Dr. med. Peter Uhlmann seit einigen Jahren mit der metallfreien Implantologie.

 

Die Erfahrungen zeigen, dass Keramikimplantate eine interessante Alternative zu den traditionellen Titanimplantaten sind. Die ausgezeichnete Bioverträglichkeit, die extrem hohe Werkstoffstabilität und besondere ästhetische Qualität von Keramikimplantaten, wird dem Anspruch zur perfekten ästhetischen und funktionellen Rehabilitation der Patienten im hohen Maße gerecht wird. Besonders interessant ist das für Patienten, welche mit Allergien oder chronischen Erkrankungen belastet sind. Ebenso schätzen ganzheitlich bzw. naturheilkundlich orientierte Patienten die Vorteile der metallfreien Versorgung.

 

Mit dem Ziel die speziellen Vorteile der metallfreien Implantologie bei Zahnärzten, Orthopäden und anderen medizinischen Experten sowie insbesondere bei den Patienten zu befördern bzw. zu kommunizieren, wurde 2013 durch Dr. med. Peter Uhlmann die „Arbeitsgemeinschaft metallfreie Implantologie Sachsen“ (AG MFI) initiiert.

 

Die gemeinsamen Marketingaktivitäten, wie z.B. eine sehr erfolgreiche Medienkampagne und Patientenveranstaltung im November 2013 belegen den Nutzen der Kooperation. Gleichfalls geht es – mit dem ganzheitlichen zahnmedizinischen Blick um die praktische Zusammenarbeit der Partner der AG MFI bei der Diagnostik und Rehabilitation von Patienten.

Fragen & Antworten zu den neuesten Entwicklungen und Zukunftstrends in der metallfreien Implantologie  - Januar 2015

Wie haben sich keramische Zahnimplantate in den letzten Jahren entwickelt?

 

Sowohl wissenschaftliche Untersuchungen als auch eigene Erfahrungen zeigen, dass die extrem hohe Stabilität des Werkstoffs Zirkoniumdioxid ideale Voraussetzungen für die Anwendung in der Implantologie bietet. Besonders bei der Beurteilung von Langzeitergebnissen fällt auf, dass es kaum Entzündungsreaktionen in den Geweben rings um Keramikimplantate gibt. Zirkoniumdioxid ist ein biologisch völlig indifferentes Material, das mit seiner Umgebung, in unserem Fall mit dem Kiefer und dem Zahnfleisch, keinerlei Wechselwirkungen eingeht, wie es im Gegensatz dazu Metalle tun. Daraus ergibt sich die ausgezeichnete Bioverträglichkeit.

 

Welche Möglichkeiten ergeben sich für die Patienten?     

 

Mit Keramikimplantaten ist es möglich geworden, komplett metallfreie Zahnersatzlösungen herzustellen. Sämtliche Situationen der modernen Chirurgie und Prothetik sind mit nur einem keramischen Material zu erstellen. Besonders interessant ist das für Patienten, welche mit Allergien oder chronischen Erkrankungen belastet sind. Ebenso schätzen ganzheitlich beziehungsweise naturheilkundlich orientierte Patienten und Heilpraktiker die Vorteile der metallfreien Versorgung.

 

Gibt es weitere Vorzüge?    

 

Insbesondere bei Zahnrekonstruktionen in der sogenannten Ästhetikzone, also im Bereich der oberen Schneidezähne, können mit Keramikimplantaten die besten und natürlichsten Ergebnisse erzielt werden. Durch die weiße Farbe des Implantatkörpers und der Aufbauteile ist es ausgeschlossen, dass ein grauer Schatten oder ein metallischer Rand sichtbar werden und ästhetisch stören. Unser Anspruch ist es, dass ein ersetzter Zahn weder anhand der umgebenden Gewebe noch anhand des Zahnes selbst vom natürlichen Vorbild zu unterscheiden ist. Bezeichnet man den Schritt von Titanimplantaten zu Keramikimplantaten als Revolution, so sind die neuen SDS-Implantate eine Evolution.

 

Worin besteht die Besonderheit dieser Weiterentwicklung?   

 

Seit letztem Jahr gibt es nun keramische Implantate auch in geteilter Form. Mit den zweiteiligen SDS-Implantaten ist es nun möglich, von der einzelnen Zahnlücke bis hin zum zahnlosen Kiefer alle Situationen metallfrei rekonstruieren zu können, was vorher nur eingeschränkt oder mit großem Aufwand machbar war. Das bietet dem Patienten vor allem den Vorteil der hervorragenden Bioverträglichkeit, ohne finanziell wesentlich höhere Kosten in Kauf nehmen zu müssen.

Partner

Dr. med. Peter Uhlmann, Inhaber der aesthetica clinic, hat seit 2006 über tausend Patienten mit Keramik - Implantaten versorgt. Sein Wissen hat er in Vorträgen und Fachforen im In- und Ausland, unter anderem an der Universität Graz, an Studenten sowie medizinischen Kollegen weitergegeben.

Als Partner der Marke Swiss Dental Solutions, gehört Dr. med. Peter Uhlmann zu den erfahrensten Experten auf dem Gebiet der metallfreien Implantologie in Europa. Er ist Gründungsmitglied der Fachgesellschaft „International Society of Metal free Implantology e.V..


„Made by Germany bzw. Erzgebirge“ - Das Dentallabor Just aus Schwarzenberg – ein traditionsreicher Familienbetrieb in zweiter Generation – ist mit fast 30 angestellten Zahntechnikern und der hochmodernen technologischen Ausstattung bundesweit aktiv. mehr


Die SDS Swiss Dental Solutions AG aus der Schweiz, ist einer der weltweit führenden Hersteller von keramischen Zahnimplantate. Kein anderes Keramikimplantatsssystem kann auf einen vergleichbaren Praxisbezug sowie lange Erfahrung verweisen.


Lorenz Dental aus Zwickau ist ein überregionaler Verbund engagierter Zahntechniker und Mitarbeiter, die von der Zukunft von Qualitäts – Zahntechnik aus Deutschland überzeugt sind. Lorenz Dental entwickelt gemeinsam mit modernen Zahnarzt- und Kieferchirurgiepraxen individuelle Therapiekonzepte für den prothetisch zu versorgenden Patient.


Dr. med Dr. phil Cordula Felgner,

Fachärztin für Naturheil - Verfahren, Magister der Traditionellen Chinesischen Medizin - Inhaberin Naturheilzentrum Chemnitz, Private Arztpraxis für  Naturheilverfahren Leipzig, Institut für  Stoffwechselstörungen und Adipositasforschung. mehr Information


Heike Ehrhardt – Inhaberin der Praxis für ganzheitliche Medizin in Stollberg. Leistungsspektrum:

Naturheilverfahren, Physiotherapie, Osteopathie, Kinderosteopathie, Säuglings- und Kindertherapie sowie ...    mehr Informationen

Ganzheitliche ZahnMedizin

Bei der Diagnostik und Therapie gesundheitlicher Störungen und chronischer Erkrankungen spielt die Zahnheilkunde als Fachgebiet der Medizin somit eine ganz wesentliche Rolle.


Die ganzheitlich orientierte ZahnMedizin widmet sich den Zusammenhängen zwischen Zähnen und anderen Körperorganen. Denn nicht die Mundhöhle erkrankt, sondern das Gesamtsystem Mensch.

Die ganzheitliche ZahnMedizin beruht auf der Erkenntnis, dass der Auslöser vieler akuter oder chronischer Erkrankungen im Mund liegt. Störungen an Zähnen oder Kiefer können zu erheblichen gesundheitlichen Belastungen des gesamten Körpers führen. Das bedeutet, dass die Erkrankung eines Zahnes nicht auf diesen beschränkt bleiben muss, sondern zu Schäden an anderen Organen führen kann - und umgekehrt.

 

Aktuelle Forschungsergebnisse spiegeln die Zusammenhänge zwischen oraler und allgemeiner Gesundheit wieder - z.B.

  • Das Risiko von Kreislauferkrankungen, Schlaganfall und Frühgeburten kann bei vorliegender Parodontitis (Parodontose) erhöht sein.
  • Nacken-, Rücken- oder Kopfschmerzen sowie z. B. Ohrgeräusche (Tinnitus) können ihre Ursache in Störungen des Kiefergelenks haben.
  • Unverträglichkeitsreaktionen auf Dentalmaterialien können allgemeine Symptome wie Müdigkeit, Allergien oder chronische Abwehrschwächen verursachen.
  • Durch chronische Entzündungen im Bereich von Zähnen und Kiefer kann die Leistungsfähigkeit erheblich reduziert werden.

Quell: www.gzm.org


Partner - Zahnärzte

in Bearbeitung


Experten & Freunde

Dr. med. Holger Freitag, Facharzt für Orthopädie mit Belegarzttätigkeit - Spezialkenntnisse: künstlicher Ersatz von Hüft- und Kniegelenk, operative und konservative Wirbelsäulentherapie einschließlich Bandscheiben - Operationen, Dekompressionen, Spondylodesen und Implantationen von Bandscheibenprothesen - Partner  Orthopädiezentrum Sachsenortho

 


Die Celenus Deutsche Klinik für Integrative Medizin und Naturheilverfahren in Bad Elster, arbeitet mit integrativen Therapieangeboten, die sich sowohl aus schulmedizinischen als auch aus naturheilkundlichen Therapieverfahren zusammensetzen.  DEKIMED


Das Reformhaus Am Kurhaus in Bad Schlema – 2013 als bestes Reformhaus in Deutschland ausgezeichnet – bietet eine exzellente Beratung und ein ebensolches Angebot im Reformhaussortiment.


Das 1995 in Niederwürschnitz gegründete Familienunternehmen ist mit acht Standorten in der Region vertreten.  Hörgeräte Ehnert sind die Einzigen in der Region, die einen eigenen Labor- und Werkstattbetrieb vorhalten. Durch die eigene Fertigung entsteht höchste Individualität und maximaler Service.




aesthetica clinic - Praxis für Implantologie & Mund-, Kiefer-, Gesichtschirurgie

Marktgäßchen 4 · 08280 Aue - Tel.: 03771 552 250 - Fax: 03771 552 251 - EMAIL 

Öffnungszeiten: 

Mo.: 8.00 - 12.00 und 13.00 - 15.00 Uhr - Di.: 8.00 - 13.00 und 14.00 - 19.00 Uhr -  Mi.: 8.00 - 12.00 und 13.00 - 15.00 Uhr, Do.: 8.00 - 13.00 und 14.00 - 17.00 Uhr, Fr.: 8.00 - 13.00 Uhr - und nach Vereinbarung

 

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